Rositta Krämer Spitzenkandidatin der SPD Allendorf (Eder)

Veröffentlicht am 14.02.2016 in Ortsvereine

Allendorf (Eder)  Mit Rositta Krämer als Spitzenkandidatin tritt die SPD in Allendorf (Eder) zur Kommunalwahl am 6. März 2016 an. Die studierte Theologin sammelte politische Erfahrung als Ortsvereinsvorsitzende und Vorsitzende des Sozialausschusses in Hohenlockstedt in Schleswig-Holstein, bevor sie nach Allendorf (Eder) kam. Außerdem war sie Mitarbeiterin eines Bundestagsabgeordneten und in Hessen Mitarbeiterin des ehemaligen Landtagsabgeordneten Reinhard Kahl.

Norbert Schäfer (Rennertehausen), Mitglied des Gemeindevorstands, folgt Rositta Krämer auf Platz zwei der Liste. Auf Platz drei wurde der Student Christopher Ostrowski (Allendorf) gewählt, der erstmals für die Gemeindevertretung kandidiert. Platz vier nimmt der Sozialpädagoge David Jakobi aus Battenfeld ein. Mit Reinhard Kahl, MdL a.D., kehrt auf Platz fünf ein überaus erfahrener Politiker auf die kommunale Bühne seiner Heimatgemeinde zurück.

Auf den weiteren Plätzen der Liste kandidieren: Dieter Battenfeld, Mitglied im Gemeindevorstand (Haine), FriedhelmJakobi (Battenfeld), Holger Sellmann, Jürgen Battenfeld, Fred Balouschek (alle Rennertehausen), Klaus Wolf, Hans-Jörg Dippel (beide Allendorf), Harald Geil (Rennertehausen), Hans-Joachim Born (Osterfeld), Günter Wickenhöfer (Allendorf), Ronald Engel (Battenfeld), Klaus Hofmann (Rennertehausen), Anna-Maria Born (Osterfeld) und Horst Dornseif (Battenfeld).

Für die Ortsbeiräte kandidieren;
Allendorf: Günter Wickenhöfer, Christopher Ostrowski, Hans-Jörg Dippel und Klaus Wolf.
Battenfeld: Friedhelm Jakobi, David Jakobi und Ronald Engel.

Für den Kreistag Waldeck-Frankenberg kandidieren aus Allendorf (Eder) Rositta Krämer, David Jakobi und Christopher Ostrowski.

Dafür wollen sich die Sozialdemokraten in Allendorf (Eder) einsetzen:
- Solide Finanzen, trotz des Kommunalen Finanzausgleichs
- Breites Dienstleistungsangebot
- Unterhaltung, Sanierung und Ausbau der Gemeindestraßen
- Schnelles Internet
- Unterstützung der örtlichen Vereine und Verbände
- Stärkung des Ehrenamtes
- Integration von Neubürgern
- Bildung für alle von Anfang an
- Gebührenfreie Kita-Plätze

 

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