Presse
30.07.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer: Landesregierung ignoriert brisantes Thema – Bedarf an altersgerechtem Wohnraum wird steigen – jetzt Initiative notwendig
Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Mit einer Kleinen Anfrage zu altersgerechtem Wohnraum hatte sich die pflege- und seniorenpolitische Sprecher Dr. Daniela Sommer an die Landesregierung gewandt und um Auskunft gebeten, welcher Bedarf gesehen wird und wie diesem begegnet werden soll. „Leider bleibt die Landesregierung fast alle Antworten schuldig. So kann man nicht mit einem wichtigen Zukunftsthema umgehen. Die Menschen, die älter werden, wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung so lange wie möglich bleiben zu können. Darüber brauchen sie nicht nur geeigneten Wohnraum, sondern auch eine begleitende Infrastruktur, “ stellte Dr. Sommer fest.
30.07.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer (SPD): Machen Sie beim Fotowettbewerb der EU mit! Landkreis Waldeck-Frankenberg bietet eine Vielzahl großartiger Motive
Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die heimische Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer ruft zur Teilnahme am Fotowettbewerb „Europa in meiner Region“ der EU-Kommission auf. Zu gewinnen gibt es eine Reise nach Brüssel für zwei Personen im Oktober 2015.
Eine Vielzahl an Projekten in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird aus dem EU-Gemeinschaftshaushalt finanziert. Gefördert werden beispielsweise der Bau von Straßen und Brücken, mittelständische Unternehmen, soziale Vorhaben sowie die Bewahrung von Gesundheitszentren in ländlichen Regionen oder von Kulturgütern wie Schlösser und Burgen.
30.07.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer (SPD): Ehrenamt muss besser unterstützt werden
Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Die hessische SPD fordert das Land auf, endlich seiner Verantwortung nachkommen und die Pauschale für Flüchtlinge anzuheben, so dass die Kommunen nicht auf den Kosten sitzen bleiben.
„Wir fordern verbindliche Standards für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen festzulegen. Nur wer festlegt, welche Leistungen erbracht werden müssen, kann anschließend die angemessenen Kosten dafür vernünftig definieren“, so die SPD-Sozialpolitikerin Dr. Daniela Sommer.
Das ehrenamtliche Engagement vor Ort sei nach wie vor groß, so auch in ihrem Wahlkreis und ihrem Wohnsitz Frankenberg (Eder), das sei sehr erfreulich. Ihnen gelte der Dank für das unendliche Engagement und die so hergestellte Willkommenskultur, so die heimische Abgeordnete.
25.07.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer: „Gesetz entspricht nun endlich der geforderten Pragmatik!“
Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer sagte am Donnerstag in Wiesbaden: „Es ist besser, mit Blick auf die Meinung von den Experten vor Ort, wenn der Nationalpark komplett dem Ministerium unterstellt ist und somit als unmittelbar dem Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nachgeordnete Sonderbehörde verortet wird.“ Sie begrüßte für die SPD-Landtagsfraktion den Gesetzesentwurf der Landesregierung, die Nationalpark-Verwaltung als eigenständige Sonderbehörde der Dienstaufsicht des Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu unterstellen.
29.06.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer (SPD): „Verstöße gegen das Kinder- und Jugendarbeitsschutzgesetz seit 2010 fast verdreifacht - Ausbildende unterstützen und auf das Berufsleben vorbereiten, statt auszubeuten!“
Wiesbaden/Frankenberg. Die Hessische Landesregierung hat auf Anfrage von Dr. Daniela Sommer (MdL) und Lisa Gnadl, der ausbildungspolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, mitgeteilt, dass sich die Verstöße gegen das Kinder- und Jugendarbeitsschutzgesetz in den vergangenen vier Jahren fast verdreifacht haben.
„Ich wurde von Auszubildenden vor Ort angesprochen und gefragt, ob das, was im Gesetz steht, keine Bedeutung hat", sagt Dr. Sommer. Ein 17jähriger Auszubildender aus dem Frankenberger Raum habe ihr erzählt, er arbeite fast genauso im Betrieb mit, wie jeder andere Beschäftigte auch. Die höchstzulässige Arbeitszeit werde teilweise einfach überschritten und Pausen würden nicht gewährt oder verkürzt.