19.12.2015 in Ortsvereine von SPD Waldeck-Frankenberg
Einen Kabarett-Abend veranstaltete die SPD-Diemelstadt im Oktober in der Gaststätte Scheffer in Wrexen. Edgar und Irmi, ein fränkisches Ehepaar berichteten in lustiger Form über das, was täglich über uns in Deutschland hereinbricht.
Der Erlös der Veranstaltung, da war man sich einig, sollte gespendet werden und so beschloss der Vorstand das übrig gebliebene Geld der Feuerwehr in Diemelstadt zukommen zu lassen.
17.12.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer: „Antrag substanzlos – Es braucht Handlungen, statt immer nur Rhetorik – Es ist noch Luft nach oben!“
Wiesbaden. Seniorinnen und Senioren fühlen sich heute im Vergleich zu früher länger jung. Sie wollen aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und sich engagieren.
„Eine zeitgemäße Seniorenpolitik muss auf diese Entwicklung reagieren und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass ältere und alte Menschen tatsächlich also real die Möglichkeit haben, sich in die Gesellschaft einzubringen“ rief die gesundheits- und pflegepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer im Rahmen der Behandlung der CDU-Setzpunktes der Landesregierung zu.
17.12.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer: „Gesetz entspricht nun endlich der geforderten Pragmatik! Positive Aspekte überwiegen!“
Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Der einzige Nationalpark Hessens schützt einen der größten Buchenwälder Mitteleuropas. Seit 2011 ist er als UNESCO-Weltnaturerbe anerkannt. Urige Wälder, naturnahe Bäche sowie ruhige Wiesentäler bilden die Schätze des Nationalparks.
Natur darf hier Natur sein – die gewachsenen Laubwälder werden nicht mehr genutzt.
09.12.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer: Landesregierung macht sich schlanken Fuß
Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Mit zwei weiteren Kleinen Anfrage (Drs. 19/2316 und 19/2317) zu bedarfs-, altersgerechten Wohn-, Versorgungs- und Pflegestrukturen hatte sich die gesundheits- und pflegepolitische Sprecherin Dr. Daniela Sommer an die Landesregierung gewandt und um Auskunft gebeten, welcher Bedarf gesehen wird und wie diesem begegnet werden soll. „Da die Landesregierung sich wie bereits bei der ersten Anfrage im Juli (Drs. 19/1995) einen schlanken Fuß macht, fasse ich nach,“ erläutert Dr. Daniela Sommer.