16.10.2014 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg

Dr. Daniela Neuschäfer: Ausbildungsgarantie gefordert

 

Optimale Förderung am Übergang zwischen Schule und Beruf scheitert an aktuellen Rahmenbedingungen – Landesregierung in der Pflicht

Wiesbaden/Frankenberg. Die SPD-Fraktion im Hessischen Landtag fordert im Rahmen der aktuellen Plenarwoche die Einführung einer Ausbildungsgarantie und somit die Stärkung des Erfolgsmodells der dualen Ausbildung. „Das bisherige System der Warteschleifen muss durchbrochen werden“, konstatiert die heimische SPD-Abgeordnete Dr. Daniela Neuschäfer. Junge Menschen würden viel zu oft eine Qualifizierungsmaßnahme nach der anderen absolvieren, ohne dass sich ihnen dadurch eine dauerhafte berufliche Perspektive eröffne. Hessen habe diesbezüglich gegenüber anderen Bundesländern deutlichen Nachholbedarf.

14.10.2014 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg

BFZ und Förderung des Zugangs in die Arbeitswelt

 
Auf dem Bild (v. l. n. r.): Kathrin Schäfer, Christoph Degen, Elke Mitze, Dr. Daniela Neuschäfer

Christoph Degen, schulpolitischer Sprecher der hessischen SPD, zu Besuch im Frankenberger Land

Wiesbaden/Frankenberg. Der schulpolitische Sprecher der hessischen SPD Christoph Degen und die heimische Abgeordnete Dr. Daniela Neuschäfer besuchten die Friedrich-Trost-Schule (FTS), Förderschule in Frankenberg mit dem Schwerpunkt Lernen. Gemeinsam tauschten sie sich mit der stellvertretende Schulleitung Elke Mitze und Lehrerin Kathrin Schäfer über inklusive Beschulung und die Unterstützung beim Weg in die Arbeitswelt aus. Unterrichtet wird in den Klassen 1-9 (Grund-, Mittel- und Hauptstufe), in 2 SchuB (Praxis)-Klassen (Schule und Betrieb) sowie in einer 10. Klasse (Koop10) in Kooperation mit der Hans-Viessmann-Schule (HVS). Hier absolvieren die Schülerinnen und Schüler ein berufsbildendes Jahr oder werden auf die Hauptschulabschlussprüfung vorbereitet. Der Unterricht findet dabei sowohl an der FTS als auch an der HVS, die die Fachpraxis vermittelt, statt.

09.10.2014 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg

Finanzsituation der hessischen Kommunen muss endlich verbessert werden

 

Wiesbaden/Frankenberg. „Die finanzielle Lage der hessischen Kommunen ist im Bundesvergleich extrem schlecht“, so die Kritik der hiesigen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Daniela Neuschäfer. „Hauptursache ist, dass die Landesregierung ihrer verfassungsrechtlichen Verpflichtung zu einer angemessenen Finanzausstattung der Kommunen nicht nachkommt.“

Mit einem Gesamtdefizit von rund 1,1 Milliarden Euro in 2013 hätten die hessischen Kommunen mit Abstand den höchsten Fehlbetrag in ganz Deutschland ausgewiesen. „Das liegt nicht daran, dass die Städte und Gemeinden nicht mit Geld umgehen können“, betont die nordhessische Kollegin Brigitte Hofmeyer, die auch Mitglied im Haushaltsausschuss ist. Vielmehr gebe die Landesregierung den Kommunen viel zu wenig Geld. Die Finanzzuweisungen an die kommunale Ebene seien in Hessen im Vergleich mit den übrigen Bundesländern mit die geringsten in ganz Deutschland.

09.10.2014 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg

Auf dem Weg zu mehr Inklusion

 
Eberhard Eckhard, MdL Christoph Degen, Katrin Reese, Ines Franke und MdL Dr. Daniela Neuschäfer

Christoph Degen, schulpolitischer Sprecher der hessischen SPD, zu Besuch im Frankenberger Land
Wiesbaden/Rosenthal.
Gemeinsam mit dem schulpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag besuchte die heimische Abgeordnete Dr. Daniela Neuschäfer die Schulgemeinschaft Rosenthal. Die Schulleiterinnen Frau Ines Franke (Nicolaus-Hilgermann-Schule), Frau Katrin Reese (Außenstelle Karl-Preising Schule Rosenthal) und der Schulleiter der Karl-Preising-Schule in Bad Arolsen, Eberhard Eckhard, informierten die Gäste aus dem Hessischen Landtag über die Entwicklung beider Schulen zu einer gelungenen Kooperation, die die Inklusion voran treibt.

04.10.2014 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg

Hessens Rettungswesen funktioniert! Doch die Einhaltung der Hilfsfristen könnte weiter verbessert werden

 

Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Die Nichteinhaltung von Hilfsfristen der Rettungsdienste in großen Teilen des Landes wird den Hessischen Landtag auch weiterhin beschäftigen, weil Sozialminister Grüttner in der aktuellen Sitzung des Sozial- und Integrationsausschuss des Landtags nur unvollständige Informationen zu dem Thema liefern konnte.

„Heute ist deutlich geworden, dass der rechtswidrige Zustand nicht eingehaltener Hilfsfristen mindestens seit 2005 bekannt war. Offensichtlich hat sich die Landesregierung darum nicht gekümmert, bis sie durch entsprechende Medienberichte durch den hr geweckt worden ist“, sagte Dr. Daniela Neuschäfer. Eine HR-Recherche hatte aufgedeckt, dass Rettungsfahrzeuge in Hessen nicht überall so schnell an der Einsatzstelle sind wie vorgeschrieben.