21.05.2016 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg

Berichterstattung zum Antrag „Duales Studium Hessen“

 

Dr. Daniela Sommer (SPD): Duale Studienangebote tragen zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit vor allem ländlicher Regionen bei. Entwicklung und Umsetzung mit Einrichtungen vor Ort

Wiesbaden/Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die stellvertretende hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer kommentiert die Berichterstattung zum Antrag der Fraktionen der CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN betreffend „Duales Studium Hessen“ ist ein wegweisendes Studienmodell: Bekanntheit steigern - Qualität sichern (Drucksache: 19/3076)0 - folgendermaßen: „Ich begrüße insbesondere die Schaffung regionaler Lösungen, beispielsweise das duale Studienkonzept StudiumPlus der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), das mit aktuell fünf Außenstellen auch im ländlichen Raum duale Bachelor- und Masterstudiengänge ermöglicht - so seit 2009 in Frankenberg und seit 2010 in Bad Wildungen. In enger Kooperation mit Landkreisen, Gemeinden und Partnerunternehmen können passgenaue Studienangebote entstehen.“

21.05.2016 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg

Ethik und Ökonomie

 

Dr. Daniela Sommer (SPD): „Sparsamer und effizienter Einsatz von Ressourcen, aber immer zum Wohle des Patienten!“

Bad Nauheim. Spricht man mit Gesundheitsexperten wird immer wieder erläutert, dass derzeit enge Finanzspielräume und wenige Ressourcen zur Verfügung stehen. In der Presse kann man immer wieder lesen, dass Krankenhäuser sparen müssen, 14% der deutschen Krankenhäuser gelten als akut von Insolvenz bedroht. Grund sei, dass die öffentliche Hand weniger Geld zahle und Fallpauschalen oftmals die tatsächlichen Kosten nicht decken.

18.05.2016 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg

Barrierefreies Planen für Architekturstudenten im Studium verankern

 

Dr. Daniela Sommer: Barrierefreiheit im Studium ausweiten, damit sie zur gelebten Selbstverständlichkeit wird

Wiesbaden. Sommer sagte bezüglich der Beantwortung der Fragen zur Barrierefreiheit als Bestandteil im Architekturstudium, die sie gemeinsam mit dem Kollegen und wohnraumpolitischen Sprecher Michael Siebel gestellt hatte: „Barrierefreiheit im Sinne der UN-Konvention als Voraussetzung für gleichberechtigte und selbstbestimmte gesellschaftliche Teilhabe ist neben umweltbedingten, infrastrukturellen Barrieren zuallererst eine Frage von Einstellungen. Wir brauchen auf allen Ebenen von Politik und Gesellschaft ein Bewusstsein für inklusives Denken und Handeln. Im Architekturstudium muss die Thematik deswegen noch größeren Stellenwert erlangen, damit sie zur gelebten Selbstverständlichkeit wird.“

05.05.2016 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg

Internationaler Tag der Händehygiene - Hygiene in Hessen

 

Dr. Sommer mit einem Augenzwinkern: „Händewaschen nicht vergessen!“

Wiesbaden. Schädliche Bakterien und andere Keime können mit Menschen und Tieren oder mit kontaminierten Lebensmitteln und Wasser in unsere Lebensräume gebracht werden. Ohne es zu wissen, können sich Keime schnell ausbreiten. Selbst im Alltag nehmen wir immer wieder mit den Händen Krankheitserreger auf. Zudem können Krankheitserreger in der Luft verteilt werden (z. B. durch Husten, Niesen, Tröpfchen). Sie können sich auf dem ausbreiten, was wir bzw. was die Erreger berühren, bis wir uns wieder die Hände waschen bzw. entsprechende Flächen gereinigt werden.
Daher ist Hygiene ein entscheidender Faktor, um die Verbreitung von Erregern zu vermeiden“ sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer, die zwei parlamentarischen Initiativen das Thema aufgreift, um am Internationalen Tag der Händehygiene zu sensibilisieren und um Hygienemaßnahmen in den Fokus zu rücken.

02.05.2016 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg

Sommer absolviert Praxistag in der beruflichen Integration

 

Dr. Daniela Sommer: „Es können mehr Menschen mit Behinderungen in Arbeit gebracht werden. Mehr Sensibilisierung bei  Arbeitnehmern bedeutet mehr Teilhabe für behinderte Menschen!“

Wiesbaden. Sozialverbände fordern immer wieder mehr Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung in Hessen. Aus der Praxis wird berichtet, dass zu wenig Prävention und zu wenig Vernetzung bezüglich des „Betrieblichen Eingliederungsmanagements“ (BEM-Verfahren) stattfindet und von den Unternehmen nicht konsequent angewandt wird. Die Ausgleichsabgabe sei nicht nur als Instrument zum Ausgleich zu nutzen, sondern auch als Anreiz, um die Beschäftigungsquote zu erhöhen.