Der Vorsitzende des SPD Unterbezirks Waldeck-Frankenberg, Dr. Christoph Weltecke (Korbach), hat für Samstag, dem 20. April zu einem Unterbezirksparteitag in die Dansenberghalle in Diemelsee-Adorf eingeladen. Im Mittelpunkt wird eine Rede des Generalsekretärs der hessischen SPD, Michael Roth, stehen, der unter dem Motto „Auf den Wechsel, Fertig, Los“, die heimischen Sozialdemokraten auf die Landtags- und Bundestagswahlen im September einstimmen möchte.
Vorstandswahlen
Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Tagesordnung ist die Neuwahl des Vorstandes um den Unterbezirksvorsitzenden und Landtagskandidaten Dr. Christoph Weltecke. Große Veränderungen sind dabei nicht zu erwarten, die Vorstandsmitglieder, die im Herbst 2011 in Rattlar gemeinsam mit Weltecke gewählt wurden, treten weitestgehend wieder an.
Europa-Delegierte und Antragsberatungen
Neben den notwendigen Regularien, die auf dem Parteitag abzuhandeln sind, müssen auch 21 Delegierte für die Europa-Delegierten Konferenz des SPD-Bezirks Hessen Nord gewählt werden. Außerdem wird der Parteitag auch einige Anträge beraten. U.a. geht es dabei um die Unterstützung der Kampagne „Right2Water“ der Europäischen Bürgerinitiative, die sich dafür einsetzt, dass Wasser ein öffentliches Gut bleibt und nicht zur Handelsware degradiert wird. Weitere Anträge beschäftigen sich mit der Ablehnung von Fracking, mit dem Angebot kostenloser externer Schulangebote auch in Flächenkreisen sowie mit der Qualitätsverbesserung von Maßnahmen der Arbeitsagentur.
Einstimmung auf das bevorstehende Wahlkampfjahr
„Von dem Unterbezirksparteitag soll ein Impuls für die vor uns liegenden Wahlkämpfe ausgehen, denn der Regierungswechsel in Wiesbaden und Berlin ist greifbar nahe“, erklärte UB-Vorsitzender Dr. Christoph Weltecke. „Als SPD Waldeck-Frankenberg wollen wir geschlossen und mit einen klar definierten politischen Profil die vor uns liegenden Aufgaben anpacken und wir wollen den Menschen zeigen, dass wir eine klare Alternative zu der festgefahrenen Politik der bürgerlich-konservativen Regierungen im Land und im Bund anzubieten haben“.