Presse
08.04.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Korbach/Waldeck-Frankenberg. Dr. Daniela Sommer hat das Projekt „JUMP“ besucht und mit den engagierten Mitarbeiterinnen vor Ort ein Gespräch geführt. „JUMP“ steht für JUgend Mit Perspektive und ist ein Beratungsangebot für junge Menschen vom 14. bis zum 27.Lebensjahr, die Probleme beim Übergang von der Schule in den Beruf haben. Es richtet sich vorrangig an aktive und passive Schulverweigerer, die von der Schule und/oder dem Elternhaus nicht erreicht werden können. In enger Zusammenarbeit mit den Schulen als auch des Jugendamtes werden mittels des Casemanagements die Ursachen der Schulverweigerung aufgearbeitet, Unterstützungssysteme aktiviert und eine nachhaltige Stabilisierung angestrebt. Aber auch leistungsschwache bzw. abschlussgefährdete Schüler werden durch „JUMP“ unterstützt.
07.04.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Zum zwölften Mal wird die Hessische Landesregierung in diesem Jahr den mit 20.000 Euro dotierten Integrationspreis vergeben. Hervorragende, beispielhafte Projekte und Maßnahmen sollen prämiert werden, die das Gefühl der Zugehörigkeit und Zusammengehörigkeit aller in Hessen lebenden Menschen stärken.
Schwerpunkt der diesjährigen Ausschreibung wird das Thema „Integration und Flüchtlinge“ sein. Flüchtlinge, die in unserem Land ankommen, suchen Zuflucht vor Krieg, Verfolgung und Gewalt; sie kommen aus den Krisengebieten der Welt und es fehlt ihnen häufig am Nötigsten. Deshalb benötigen diese Menschen in vielfältiger Weise unsere Unterstützung und Hilfe, um eine neue Lebensperspektive zu finden.
Um das ehrenamtliche Engagement zahlloser Bürgerinnen und Bürger, die sich um die Integration der Menschen mit Migrationshintergrund bemühen, zu unterstützen und in der breiten Öffentlichkeit zu würdigen, hat die Hessische Landesregierung den Hessischen Integrationspreis ausgeschrieben.
31.03.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Frankfurt/Waldeck-Frankenberg. Der VdK veranstaltete in Frankfurt eine Fachveranstaltung mit dem Titel „Die Pflegestärkungsgesetze – der große Wurf?“. Vertreter aus Politik und Praxis sprachen über notwendige Verbesserungen im Bereich der Pflege. Die heimische Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer, die u. a. für die Pflege- und Seniorenpolitik der SPD-Landtagsfraktion zuständig und selber VdK-Mitglied ist, war ebenfalls vor Ort.
30.03.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Förderung der Arbeitsmarktintegration ist wichtig – für potentielle Arbeitskräfte, für die Unternehmen und für die Region!
Korbach/Waldeck-Frankenberg. Die heimische Landtagsabgeordnete Dr. Daniela Sommer absolvierte einen Praxistag bei dem Restaurant "MahlZeit" der DELTA in Korbach. Das Restaurant "MahlZeit" ist ein Arbeitsgelegenheit(AGH)-Projekt für erwachsene und junge erwachsenen ALG-II-Bezieherinnen und Bezieher. Der Einsatz der Teilnehmenden erfolgt in einem „Restaurant“ für sozial benachteiligte Menschen. Im Restaurant "MahlZeit" fallen alle Tätigkeiten an, die ein regulärer Gaststättenbetrieb mit sich bringt – vom der Warenkunde und Lagerhaltung der Lebensmittel, der Verwendung der Nahrungsmittel, der Vor- und Zubereitung der Mahlzeiten, dem Kochen immer unter Beachtung der Hygienevorschriften beachten bis hin zum Tische eindecken und dekorieren, Servieren und Bedienen der Gäste, (Ab-)Waschen inkl. der Reinigung und des Mangelns der Tischwäsche etc.
28.03.2015 in Presse von SPD Waldeck-Frankenberg
Dr. Daniela Sommer (SPD): Sozial- und Erziehungsberufen endlich höheren Stellenwert einräumen
Wiesbaden/Waldeck-Frankenberg. Die heimische Sozialpolitikerin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Daniela Sommer hatte sich im Landtag für die Anerkennung der Kindheitspädagogen eingesetzt. Das entsprechende Gesetz konnte in Kraft treten. Bereits damals sagte sie: „Die Tätigkeit von Sozial- und Erzieherberufen zum Beispiel in Kindertageseinrichtungen muss wie die sozialpädagogische Arbeit oder die Tätigkeit einer Lehrkraft bewertet werden. Daraus folgt, dass sich diese auch in der Höhe des Gehaltes niederschlagen muss oder anders gesagt: Die Aufwertung muss auch monetär erfolgen!“