SPD begrüßt Ausweitung des Versorgungsgebietes der Energiegesellschaft Waldeck-Frankenberg
Die Ausweitung des Energieversorgungsgebietes des kreiseigenen Stromversorgers EWF hat die SPD-Kreistagstagsfraktion nachdrücklich begrüßt. „Mit dem Wechsel mehrerer Kommunen aus dem Südkreis von Eon-Mitte zu EWF sind wir dem Ziel der Ausweitung auf den gesamten Kreis ein großes Stück näher gekommen“, betonten der Fraktionsvorsitzende Reinhard Kahl und das Aufsichtsratsmitglied Harald Plünnecke.
Die Entscheidung für einen Wechsel mehrerer Kommunen aus dem Südkreis ist einerseits ein Verdienst der attraktiven Angebote des kreiseigenen Stromversorgungsunternehmens und andererseits dem Einsatz und der Überzeugungsarbeit von Landrat und Aufsichtsratsvorsitzendem Dr. Reinhard Kubat zu verdanken, unterstrich Kahl. Das Übernahmeangebot für die bisherigen Arbeitskräfte der Eon und der Verbleib ihrer Arbeitsplätze für die Netzbetreuung im Südkreis ist eine richtige Entscheidung der EWF, für die sich Harald Plünnecke nachdrücklich und erfolgreich eingesetzt hat.
Der Abschluss der Konzessionsverträge mit mehreren Kommunen im Südkreis ist ein wichtiger Meilenstein für EWF. Als weitere Konsequenz muss es bis Ende 2011 nun darum gehen, dass möglichst viele Haushalte in den betroffenen Gemeinden und Betriebe auch zur EWF wechseln. Daher sollte die EWF möglichst nahe am Kunden sein. “Dies heißt im Klartext, dass die Energie-Waldeck-Frankenberg im Frankenberger Bereich eine Niederlassung eröffnet, um eine optimale Kundenbetreuung zu gewährleisten“, unterstrichen Kahl und Plünnecke. „Wir sind optimistisch, dass die EWF diesen notwendigen Schritt im Interesse der Kundenbindung beschreitet und „Flagge“ im neuen Versorgungsgebiet zeigen wird.“