SPD will Dr. Reinhard Kubat
Die SPD unterstützt den parteilosen Dr. Reinhard Kubat bei der Landratswahl. Auf dem Parteitag in Vasbeck wurde er einstimmig zum Kandidaten der SPD gewählt. In einer alle beeindruckenden Rede stellte er sich persönlich wie auch seine politischen Ziele vor.
„Der spricht ja gar nicht wie ein Politiker“, meinte Dr. Edgar Franke, Bürgermeister von Gudensberg im Schwalm-Eder-Kreis, der für seinen Landkreis und das Frankenberger Land in den nächsten Bundestag einziehen möchte, nach Dr. Kubats Rede und meinte dies als großes Kompliment.
Sein Sprachgestus ist nicht der des „Doktors“; er spricht klar und für alle verständlich, und nicht etwa gewollt und gezielt, sondern dies ist „seine“ Sprache, sein Stil.
Dr. Kubat stammt mitten aus dem Landkreis, und das erstens geographisch – er kommt aus Marienhagen und ist Bürgermeister der Kellerwaldgemeinde Frankenau -, und zweitens mit seiner Art des Denkens und Handelns. Die Entwicklung der ländlichen Region, diese für unseren Landkreis so wichtige Thematik, ist ihm auf den Leib geschrieben. Er bezeichnet sich selbst als „Speerspitze“ ländlicher Entwicklung.
Er war, bevor er Bürgermeister wurde, Geschäftführer des Kellerwald-Vereins, der die Aufgabe hatte und heute noch hat, bei der regionalen Entwicklung und ihrer Finanzierung ein kräftiges Wort mitzusprechen. Heute ist Dr. Kubat einer der beiden bundesweit tätigen Chefs der Bewertungskommission für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eingerichtet wurde und in dem sich Dörfer aus ganz Deutschland erfolgreich um ihre Entwicklung bemühen.
Waldeck-Frankenberg ist einer der Landkreise, die ganz ohne Zweifel für sich in Anspruch nehmen können, „ländlicher Raum“ zu sein; deshalb ist Dr. Kubat nach Auffassung der SPD derjenige, der diesen Landkreis entwickeln und nach vorn bringen kann.
Eine zweite Fähigkeit Dr. Kubats wurde in seiner Vorstellungsrede vor dem SPD-Parteitag in Vasbeck offenbar, fällt aber auch jedem auf, der „nur mal so“ mit ihm spricht: er mag die Menschen, geht auf sie zu, nimmt sie mit. Er ist die „personifizierte Integration“, und macht dies auch in all seinen politischen Äußerungen deutlich: Er will einen anderen Stil in der Kreispolitik, will den Dauerstreit und die Dauerkonfrontation der Gegenwart beenden und steht für eine Kultur des Miteinanders. Dr. Kubat vermittelt den Eindruck, dass er dies nicht nur will, sondern dass er dies auch schafft. Dazu gehört auch eine gute Zusammenarbeit des Landkreises mit seinen 22 Gemeinden.
Auch seine anderen erklärten Ziele sind solche, die weit über die SPD hinaus, aber auch in unserer Partei unumstritten sind: Wir treten mit Dr. Kubat ein für die Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze und das Bemühen, weitere Arbeitsplätze in den kleinen und großen Betrieben des Landkreises zu schaffen. Dazu gehört gerade angesichts der wirtschaftlichen Krise, die sich seit einiger Zeit ankündigt, ein waches Auge, um frühzeitig auf Probleme reagieren zu können, als auch ein Gespür dafür, welche Wirtschaftsbereiche zukunftsfähig und welche für die weitere Entwicklung notwendig sind.
Dr. Kubat und die Stadtverordnetenversammlung Frankenaus waren es, die nach fast jahrzehntelangem und verloren geglaubten Konflikt den nochmaligen Anstoß für die Ausweisung des Nationalparks Kellerwald-Edersee gaben. Dr. Kubat steht für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen.
Auch in anderen Politikfeldern hat sich gezeigt, dass es eine große Übereinstimmung zwischen Dr. Kubat und der SPD: wohnortnahe Schulen, keine Privatisierung beim Kreiskrankenhaus, bei anderen Gebäuden wie auch bei den Kreisstraßen, und vieles mehr.
Die Waldeck-Frankenberger SPD mit ihren mehr als 40 Ortsvereinen und rund 2000 Mitgliedern wird sich mit all ihren Möglichkeiten für die Wahl von Dr. Kubat zum Landrat einsetzen.
Die bisherigen Veranstaltungen und der bisherige Verlauf des Wahlkampfes zeigt:
Wir schaffen das!