10.08.2012 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
Der Vorstand des SPD Unterbezirks Waldeck-Frankenberg trifft sich am Montag, dem 13. August 2012, um 19.00 Uhr zu seiner nächsten Sitzung im Hotel Touric in Korbach. Wie Unterbezirksvorsitzender Dr. Christoph Weltecke (Korbach) mittteilt, werden unter anderem der Fahrplan für die Landtagswahlen 2013 sowie ein Bericht aus der Projektgruppe "Ortsvereinswerkstatt" auf der Tagesordnung stehen.
30.06.2012 in Wahlkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
In der Zeit vom 3. Juli bis 2. August 2012 werde ich wieder auf meine traditionelle Sommertour gehen. Unter dem Motto "KLEINE MUSEEN - GROßES ENGAGEMENT" steht in diesem Jahr der Besuch von kleineren, etwas weniger bekannten Museen in meinem Wahlkreis auf dem Programm.
26.06.2012 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
Schon bei seinem Amtsantritt im September vergangenen Jahres hatte der neue Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Waldeck-Frankenberg, Dr. Christoph Weltecke (Korbach), angeregt, die Sitzungen des Gremiums künftig zu dezentralisieren und jeweils mit der Besichtigung interessanter Projekte und Initiativen vor Ort zu verbinden. "Wir wollen als Partei auf die Menschen zugehen, ihnen zuhören und erfahren, welche Themen sie interessieren und bewegen", so Weltecke. Dies entspreche guter sozialdemokratischer Tradition in Hessen.
15.06.2012 in Kommunalpolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
Der kommunale Rettungsschirm ist ein aktuelles Thema für 5 Kommunen des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Unter anderem kann die Stadt Frankenau das Angebot des Landes Hessens annehmen. Für eine umfangreiche Beratung ist auf Einladung des Frankenauer SPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Kohlepp sowie dem SPD-UB-Vorsitzenden Christoph Weltecke der Kämmerer der Stadt Kassel, Herr Dr. Jürgen Barthel, zu einem Informationsabend nach Frankenau gekommen, welcher der Stadt Kassel die Teilnahme am Rettungsschirm empfohlen hat.
Aus Sicht der Städte und Gemeinden war die Herausnahme der 344 Mio. ? aus dem kommunalen Finanzausgleich (KFA) eine bittere Entscheidung, aber diese Thematik ist entschieden. Aktuell müsse man daher prüfen, ob das Angebot des Landes, nämlich knapp 100 Mio. ? für die finanzschwachen Kommunen, auch ein faires Angebot ist. Denn, so Barthel, nix ist umsonst, auch ein Geldgeschenk kann mit Auflagen verbunden sein. Damit wurden die Haushaltskonsolidierung sowie der Schuldenabbau angesprochen. Das Land verlangt bis zum Jahre 2020 einen ausgeglichenen Ergebnishaushalt der Kommunen, welches neben Einsparungen auch zu Gebührenanhebungen führen kann.