Bundespolitik
07.06.2010 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
SPD und Grüne schlagen den Bürgerrechtler Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten vor. Mit dem überparteilichen Vorschlag soll das höchste Staatsamt "von innerparteilichen Machtkämpfen befreit werden", begründete der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.
Am Freitag stellte die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Cem Özdemir und Jürgen Trittin in Berlin den gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vor.
24.05.2010 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg

Schwarz-Gelb schont die Euro-Spekulanten
Die Abstimmung im Bundestag über den 750-Milliarden-Rettungsschirm für den Euro zeigt erneut: Bundeskanzlerin Merkel und die schwarz-gelbe Bundesregierung taumeln kopflos durch die Finanzkrise. Angela Merkel hat durch Zaudern und Taktiererei die Krise erst richtig verschärft. Und europaweit ist Deutschland isoliert – die wichtige deutschfranzösische Zusammenarbeit ist schwer beschädigt.
27.09.2009 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
SPD-Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel unterstützte die Bundestagskandidaten Ullrich Meßmer und Dr. Edgar Franke am 25. September in seiner "Endspurt-Tour". In Frankenberg und Korbach kamen viele Interessierte zum Stand der SPD in der Fußgängerzone. Thorsten Schäfer-Gümbel kam so gut an, dass er auch gleich 2 neue Mitglieder für die SPD Waldeck-Frankenberg gewinnen konnte. Mehr Bilder gibt es hier.
04.02.2006 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg

04.02.2006 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
„Die ganze SPD hat in einem mit großem Engagement geführten Wahlkampf bei der Bundestagswahl ein Ergebnis errungen, mit dem einige Wochen vor der Wahl niemand gerechnet hätte. Dieser Wahlkampf war möglich auf Grund des Schulterschlusses der Parteibasis mit dem Spitzenkandidaten Gerhard Schröder und dem Parteivorsitzenden Franz Müntefering. Dass nach der Wahl Gerhard Schröder nicht Kanzler bleiben kann, ist klar und muss hingenommen werden; dass aber nun mit Franz Müntefering die zweite Galionsfigur der Partei vom eigenen Parteivorstand in den Rücktritt gedrängt wird, das kann nicht einfach hingenommen werden.“