Landespolitik
01.12.2013 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
Mit starken Ergebnissen haben die nordhessischen Sozialdemokraten beim Landesparteitag am vergangenen Wochenende ihren Einfluss in der hessischen SPD deutlich gemacht. Sowohl bei den Personalentscheidungen wie in der inhaltlichen Diskussion hat der SPD-Bezirk Hessen-Nord, der ein Drittel der 300 Delegierten stellt, ein gutes Bild gestellt. Mit herausragenden 85,7 Prozent der Stimmen wurde der nordhessische Bezirksvorsitzende Manfred Schaub erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden der Hessen-SPD gewählt
26.11.2013 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
In einer sehr gut besuchten Veranstaltung erläuterte der Fraktions- und Landesvorsitzende der SPD Hessen, Thorsten Schäfer-Gümbel, den Genossinnen und Genossen aus Waldeck-Frankenberg die Sondierungsgespräche mit den anderen Parteien nach der hessischen Landtagswahl. Und natürlich nahm er auch Stellung zu der Entscheidung der hessischen CDU, Koalitionsverhandlungen mit den Grünen aufzunehmen.
09.07.2013 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
Hessischer SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel mit heimischen Landtagskandidaten auf Tour.
Soziale Gerechtigkeit, Bildung und Stärkung des ländlichen Raums – das sind Schwerpunkte für Hessens SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel. Gestern war der Wahlkämpfer mit heimischen Landtagskandidaten unterwegs in Waldeck-Frankenberg.
24.06.2013 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg

Im Rahmen seiner Tour durch Hessen wird der Vorsitzende und Spitzenkandidat der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, am Montag Termine im Landkreis Waldeck-Frankenberg wahrnehmen. Dazu lädt die SPD Waldeck-Frankenberg herzlich ein. Die Termine im Einzelnen sind:
10.06.2013 in Landespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
Thorsten Schäfer-Gümbel wurde mit 97,8 Prozent der Stimmen als Spitzenkandidat gewählt. Das Ergebnis nennt er einen „Super-Vertrauensvorschuss.“ In seiner Rede hat er die Partei motiviert: „Unsere größte Herausforderung ist der Vertrauensverlust von Menschen gegenüber der Politik“, erklärte er. „Hessen ist gut. Schlecht ist die Regierung. Das Land kann es besser.“