11.09.2010 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
25.08.2010 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
„Das war der erste Schritt zu einem guten Wahlergebnis“, so kommentiert SPD-Unterbezirksvorsitzender Karl-Heinz Stadtler die einmütige Zustimmung des Unterbezirksvorstands zu einem Listenentwurf für die Kreistagswahl im kommenden März.
Vergleichsweise früh wollen die Waldeck-Frankenberger Sozialdemokraten ihre Liste für die anstehende Wahl beschließen lassen. Bereits für den 11. September sind die Delegierten zu einem Parteitag nach Edertal-Affoldern eingeladen. Und natürlich erhoffen sich die Arbeitsgruppe, die den Entwurf erarbeitet hatte, und der Unterbezirksvorstand nun ein ähnlich gutes Ergebnis beim Parteitag.
18.08.2010 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
Brief vom 17.08.2010 von Karl-Heinz Stadtler an Otto Wilke:
Sehr geehrter Herr Wilke,
herzlichen Dank für Ihr umfangreiches Schreiben vom 13. August, mit dem Sie meine Aufforderung zum Rücktritt beantwortet haben. Ich erwidere nun ebenfalls mit einem „offenen Brief“.
Lassen Sie mich Ihnen zunächst versichern, dass es mir nicht leicht fällt, öffentlich Ihren Rücktritt zu fordern. Sie sind eine Persönlichkeit, der aufgrund ihrer Lebensleistung mit Respekt zu begegnen ist, und diese Achtung bringe ich Ihnen durchaus entgegen. Als jemand, der wie Sie politische Verantwortung trägt, habe ich jedoch solche Bedenken hintanzustellen, wenn ich den Eindruck habe, dass sich etwas falsch entwickelt.
16.08.2010 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
Nach Auffassung des Unterbezirksvorsitzenden der Waldeck-Frankenberger Sozialdemokraten, Karl-Heinz Stadtler, ist die Übernahme politischer Verantwortung und entsprechender Konsequenzen bereits jetzt geboten, auch wenn die juristischen Untersuchungen zum „System Eichenlaub“ noch nicht abgeschlossen sind.
10.07.2010 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
Schwarz-Gelb zockt die Menschen ab
Nachdem sie monatelang nichts getan oder sich gestritten hat, hat die Bundesregierung jetzt die Karten auf den Tisch gelegt. Mit ihrer „Gesundheitsreform“ zieht Schwarz-Gelb den gesetzlich Versicherten das Geld doppelt aus der Tasche und führt die Kopfpauschale durch die Hintertür ein. Schwarz-Gelb hat die Menschen belogen: Anders als versprochen, haben die Menschen künftig weniger Netto von ihrem Bruttolohn im Portmonee.