04.02.2006 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg

04.02.2006 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
„Die ganze SPD hat in einem mit großem Engagement geführten Wahlkampf bei der Bundestagswahl ein Ergebnis errungen, mit dem einige Wochen vor der Wahl niemand gerechnet hätte. Dieser Wahlkampf war möglich auf Grund des Schulterschlusses der Parteibasis mit dem Spitzenkandidaten Gerhard Schröder und dem Parteivorsitzenden Franz Müntefering. Dass nach der Wahl Gerhard Schröder nicht Kanzler bleiben kann, ist klar und muss hingenommen werden; dass aber nun mit Franz Müntefering die zweite Galionsfigur der Partei vom eigenen Parteivorstand in den Rücktritt gedrängt wird, das kann nicht einfach hingenommen werden.“
02.02.2006 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
Einmütig sind die Delegierten des Unterbezirksparteitages in Twiste in den Kommunalwahlkampf gestartet.
Großen Beifall erhielt zunächst der Fraktionsvorsitzende Reinhard Kahl für seinen Rechenschaftsbericht. Im ersten Teil seiner Rede standen die zahlreichen Initiativen der SPD-Kreistagsfraktion in der laufenden Wahlperiode im Vordergrund. Sechs eng beschriebene DIN-A4-Seiten informierten die Delegierten zusätzlich über die Akribie und den Fleiß der Fraktion in den Kreistagssitzungen.
10.09.2005 in Bundespolitik von SPD Waldeck-Frankenberg
Berlin/Korbach. Der Wahlparteitag der SPD in Berlin erreichte nach Auffassung von Waldeck-Frankenbergs Unterbezirksvoritzenden Karl-Heinz Stadtler sein Ziel: „Ein starker Gerhard Schröder mobilisiert die Partei für die letzten 18 Tage des Bundestagswahlkampfs.“

24.08.2005 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg
Für neuen Schub im Tourismus, aber gegen Verschleierungen von Ungereimtheiten beim Forsthausverkauf
Wenn der Landrat ein umfangreiches Maßnahmenbündel für die touristische Entwicklung Waldeck-Frankenbergs ankündigt, findet dies im Grundsatz die Zustimmung der SPD-Kreistagsfraktion, erklärte Fraktionsvorsitzender Reinhard Kahl und kündigte an, dass die Sozialdemokraten das noch vorzulegende Programm vorbehaltlos prüfen werden. Was aber nicht sein darf, so Kahl, ist die Tatsache, die Ungereimtheiten beim beabsichtigten Forsthausverkauf in Willingen mit dem Mantel einer solchen Programmankündigung zu überdecken, zumal allen Beteiligten eigentlich klar sein müsste, dass hierbei „getrickst“ werden sollte. In diesem Zusammenhang begrüßte der finanzpolitische Sprecher der Fraktion, Vöhls Bürgermeister Harald Plünnecke ausdrücklich die Stellungnahme der FWG zu diesem Komplex.