31.01.2008 in Service von SPD Waldeck-Frankenberg

Vor 75 Jahren: 31. Januar 1933

 

Reichskanzler Hitler bittet den Präsidenten um die Auflösung der Reichstags und die Ausschreibung von Neuwahlen. Reichspräsident von Hindenburg fordert Hitler auf, im Parlament eine Mehrheit zu finden. Hitler führt daraufhin Scheinverhandlungen mit dem Zentrum, die er noch am selben Tag für gescheitert erklärt. Unter anderem möchte Hitler die Zustimmung des Zentrums dafür, den Reichstag um ein Jahr zu vertagen. Die Regierung empfiehlt dem Reichspräsidenten die Auflösung des Reichstags. In einer Sitzung des Kabinetts, auf der Hitler über die Gespräche mit dem Zentrum berichtet, verlangt Vizekanzler von Papen von Hitler eine verbindliche Erklärung darüber, dass die nächste Wahl die letzte sei und eine Rückkehr zum parlamentarischen System für immer zu vermeiden sei.

30.01.2008 in Service von SPD Waldeck-Frankenberg

Vor 75 Jahren: 30. Januar 1933

 

Am 30. Januar 1933 ernennt Reichspräsident von Hindenburg Adolf Hitler, den Vorsitzenden der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei, zum Reichskanzler. Vizekanzler und Reichskommissar von Preußen wird der parteilose Franz von Papen. Weitere nationalsozialistische Minister werden Wilhelm Frick (für Inneres) und Hermann Göring (Minister ohne Geschäftsbereich, Reichskommissar für Luftfahrt, preußischer Innenminister). Hugenberg, Vorsitzender der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) und Franz Seldte (Chef der paramilitärischen Organisation „Stahlhelm“) werden Minister für Wirtschaft und Ernährung bzw. für Arbeit. General von Blomberg, wird auf Wunsch des Reichspräsidenten Reichswehrminister.
Aus Anlass der Ernennung Hitlers zum Kanzler findet abends in Berlin eine Parade mit Fackelzug statt, an der SA, SS und Stahlhelm teilnehmen.

08.01.2008 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg

„Nominieren die den Eichenlaub wirklich noch mal?“

 
Christoph Weltecke

Landrat Eichenlaub hat es mit seiner vorweihnachtlichen Bemerkung, er denke über eine weitere Kandidatur für die Position des Landrats nach, dahin gebracht, dass er zumindest am Rande der in Wahlkampfzeiten recht zahlreichen Veranstaltungen der SPD Gesprächsthema ist.
So richtig ernst nimmt diese Ankündigung allerdings niemand. Für den Unterbezirksvorstand der Sozialdemokraten steht dabei fest, dass selbst Herr Eichenlaub nicht so weltfremd sein könne zu glauben, dass er noch einmal gewählt wird. Die Waldeck-Frankenberger Bürger, davon geht man in der SPD aus, werden bis zur Landratswahl im nächsten Jahr nicht vergessen, dass er ab diesem Jahr Sonderurlaub machen und auf den Wählerauftrag pfeifen wollte.

06.01.2008 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg

SPD sammelt Unterschriften für Mindestlohn

 

Millionen Bürgerinnen und Bürger arbeiten in unserem Land für Armutslöhne. Aus diesem Grund setzt sich die SPD für gesetzliche Mindestlöhne ein. Am vergangenen Samstag luden die Sozialdemokraten die Korbacher Bevölkerung ein, sich in der Fußgängerzone zu informieren und Unterstützerlisten für den Mindestlohn zu unterzeichnen.

04.01.2008 in Landkreis von SPD Waldeck-Frankenberg

Unterschriftenaktion Mindestlöhne startet in Waldeck-Frankenberg

 

Am Samstag, dem 5. Januar um 11 Uhr ist in der Korbacher Fußgängerzone der Auftakt zur Unterschriftensammlung „Mindestlöhne“ in Waldeck-Frankenberg. Die Landtagskandidaten der SPD, Hannelore Eckhardt und Reinhard Kahl, sowie der Unterbezirksvorsitzende der SPD Waldeck-Frankenbergs, Karl-Heinz Stadtler, laden ein und fordern dazu auf, sich in die ausliegenden Listen einzutragen.
Die überwältigende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unterstützt die Forderung nach Mindestlöhnen. Um dies zu dokumentieren und der Forderung deutlichen Nachdruck zu verleihen, gibt die SPD Waldeck-Frankenberg in der Korbacher Fußgängerzone den Startschuss für die Unterschriftensammlung bei uns im Kreis.